Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für Sie?

Wir wissen, dass eine hervorragende Ausbildung auch mit Kosten verbunden ist. Deshalb haben wir nachfolgend einige Informationen zusammengestellt, die es Ihnen erleichtern sollen finanzierungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen. Gerne beraten wir Sie hierzu auch persönlich.

Studienfinanzierung mit BAFöG (Bundesausbildungsförderung):
Die staatlich anerkannte Berufsfachschule, Nina H. Prestel ist nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) anerkannt. Im Falle der Ausbildung zur staatlich anerkannten Beauty und Wellnessfachkraft ist sehr oft eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz möglich. Zuständig ist jeweils das BAFöG Amt am Wohnsitz der Eltern. Informieren Sie sich auch unter: http://www.bafoeg-antrag.de/

Bildungskredit Bundesversorgungsamt (BVA):
Es handelt sich um ein spezielles Bildungskreditprogramm der Bundesregierung für Schüler und Studenten. Sollten Sie für die Finanzierung Ihrer Ausbildung auf Unterstützung angewiesen sein, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen das vom Bundes-ministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufene Bildungskreditprogramm in Anspruch nehmen.

Dieses bietet Schülern und Studenten Möglichkeiten, einen einfachen, zinsgünstigen und flexibel anpassbaren Kredit, unabhängig von Einkommen und Vermögen, zu erhalten. Dieser Bildungskredit kann deutschen und ausländischen Schülern gewährt werden. 
Die Voraussetzung sind:

  • Volljährigkeit
  • Höchstalter von höchstens 36 Jahren
  • Die Ausbildung muss nach dem BAföG förderfähig sein
  • Sie müssen sich in den letzten 24 Monaten der Ausbildung befinden
  • Die Ausbildung muss mit einem Berufabschluss enden oder Sie verfügen 
    bereits über eine abgeschlossene Berufsausbildung

Mehr Informationenen finden Sie unter: www.bva.bund.de und in diesem PDF Dokument:

  pdficon.jpg Bildungskredit für Schüler und Studierende (Flyer_KfW.pdf)

Ausbildungsdarlehen Bank:
Bezüglich dieser Art der Finanzierung der Ausbildungsgebühren können Sie uns gerne persönlich kontaktieren.

Ausbildung und steuerliche Aspekte:
Ab 2009 können weiterhin 30 % der Kosten, höchstens aber 5000 Euro pro Jahr und Kind geltend gemacht werden.